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ETB Schwarz-Weiss Essen - Basketball

SFD 2017Lange hat die U12-2 auf ihren ersten Saisonsieg gewartet. Mit 8 Spielern im Team, die ihre allererste Saison spielen, in der Regionalliga zu starten hat diesen Tribut gefordert.

Umso größer war der Jubel des Teams am Sonntag Nachmittag in Düsseldorf.

Der ETB startete noch etwas zaghaft, zumal sich die Schiedsrichter nicht wirklich mit Ruhm bekleckerten, was die jungen Spieler anfangs noch sehr irritierte. Doch ab Mitte des ersten Viertels stiegen sie voll ins Spiel ein. Ein 12:2-Lauf ab der 8. Minute sicherte den Essenern das erste Viertel mit 20:17.

Es folgte das zweite Viertel mit einem Wechselbad der Gefühle. Sowohl die Offense als auch besonders die Defense schwächelten sehr arg. Ab der 15. Minute brachte ein 17:2-Lauf, den man nicht schön reden kann, die Gastgeber zur Halbzeit in Führung. Laschen Pässen folgten unnötige Turnover mit schlechter Transition der Gäste. Auch war man sich der Wichtigkeit der Rebounds und des Box-Outs in dieser Phase nicht im Geringsten bewusst. Man ging mit einem Rückstand von 40:29 in die Kabine.

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Luschper PitAm vorletzten Spieltag der Hauptrunde in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) erwarten die Metropol Baskets Ruhr mit den Young Rasta Dragons aus Vechta/Quakenbrück eines der Topteams der diesjährigen Saison.  Am Sonntag um 13:30 Uhr erfolgt der Hochball in der Sporthalle des Helmholtz-Gymnasiums in Essen-Rüttenscheid (Rosastr. 83). Damit das Spiel am Sonntag nicht das letzte Heimspiel für das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen ist, wäre ein Überraschungssieg über den Spitzenreiter das beste Rezept. Denn dann stünden die Metropol  Baskets Ruhr mit einem Bein in den Playoffs der JBBL. Bei einer Niederlage gegen die Young Rasta Dragons kommt es in einer Woche zu einem dramatischen Finale in Oldenburg und Münster.

Auf Geschenke der Niedersachsen braucht die Ruhrgebiets-Auswahl nicht zu hoffen. Denn Vechta/Quakenbrück ist seit einer Woche wieder Tabellenführer der Hauptrundengruppe 1 und möchte diese Poleposition auch ins Ziel bringen - für das Achtel- und Viertelfinale der Playoffs ein immenser Vorteil. Dass die Niedersachsen wieder an der Spitze stehen, haben sie ihrem Nachbarn aus Oldenburg zu verdanken, der als Tabellenletzter den Tabellenführer Düsseldorf stürzte. Aus diesem Resultat schöpfen aber auch die Metropol Baskets Ruhr Mut: In der Hauptrundengruppe 1 kann jeder jeden schlagen – warum also nicht Metropol die Rasta Dragons?!

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Liebert MuensterDen Metropol Baskets Ruhr droht in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) beim Kampf um den letzten Playoff-Platz der Hauptrundengruppe 1 ein Rechenschieber-Finale. Das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen ging am drittletzten Spieltag mit einem 16-Punkte-Polster ins so wichtige Spiel beim UBC/SCM Baskets Münsterland  und verlor das Spiel in Münster exakt mit diesen 16 Punkten. Das 68:84 (39:47) hält der Ruhrgebiet-Auswahl zwar noch alle Chancen auf dem Weg ins Playoff-Achtelfinale offen. Aber es geht nun um jeden einzelnen Korbpunkt.

Die Konstellation in der Nordwest-Gruppe hat sich noch verschärft, weil die Baskets Akademie Weser-Ems völlig überraschend Tabellenführer Giants Düsseldorf mit 77:71 stürzte und nun selbst wieder eine echte Playoff-Chance besitzt. Am letzten Spieltag treten die Metropol Baskets Ruhr in Oldenburg an – eine Reihe von Konstellationen ist möglich. Die einfachste Metropol-Variante: Zwei Siege aus den letzten zwei Spielen und die Playoffs sind sicher. Aber selbst eine Niederlage der Metropol Baskets in Oldenburg mit weniger als 12 Punkten könnte  noch zum Weiterkommen reichen – nur gingen diese Rechenspiele schon am Sonntag in Münster nicht auf.

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Auch die Essener Zweitvertretung konnte an diesem Wochenende einen Erfolg verbuchen. Nach der Niederlage am letzten Wochenende wollten die ETBler wieder auf die Erfolgsspur und dies war gegen den Tabellenvierten aus Stürzelberg keine leichte Aufgabe. Das körperlich robuste Team wird angeführt von Spielertrainer Schermeng, der den Essenern bereits im Hinspiel viele Schwierigkeiten bereitet hat.

Und so kam es auch im Rückspiel. Simon Hunneman stand als Angehöriger des Rettungsdienstes wegen der Ausnahmesituation am Limbecker Platz nicht zur Verfügung. Für ihn rückte der immer stärker spielende Felix Plescher in die Startformation. Essen begann stark und führte durch 10 Punkte von Michael Möbes schnell mit 12 zu 2. Dann fand Stürzelberg besser ins Spiel und zur Viertelpause stand es 28 zu 16 für den ETB. Auch im zweiten Viertel bekamen die Essener den Stürzelberger "Alleinunterhalter" Schermeng nicht in den Griff. Entweder wurden sie in 1-1 Situationen geschlagen oder wenn die Hilfen den Stürzelberger Guard stoppten, legte dieser clever ab und ermöglichte seinen Mitspielern einfache Punkte. Dennoch führte Essen zur Pause verdient mit 47 zu 36.

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Tidjane SowIm besten Fall können die Metropol Baskets Ruhr bereits am Sonntagnachmittag den Einzug in die Playoffs der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) bejubeln. Nämlich dann, wenn das Kooperationsteam von Citybasket Recklinghausen und ETB SW Essen sein Auswärtsspiel in Münster (14 Uhr, Pascal-Gymnasium, Uppenkampstiege  17) gewinnt und die Baskets Akademie Weser-Ems ihr Heimspiel in Oldenburg gegen Spitzenreiter Giants Düsseldorf verliert. Bei jeder anderen Konstellation ist die Vergabe des letzten Playoff-Platzes in der Hauptrundengruppe 1 um eine oder zwei Wochen vertagt.  

Die Metropol Baskets Ruhr gehen mit einem 16-Punkte-Polster vom 75:59-Hinspielsieg gegen die UBC/SCM Baskets Münsterland in die wichtige Partie in Münster. Doch blenden lassen sich Trainer Philipp Stachula und sein Co Pit Lüschper von diesem Ergebnis nicht. Bei Münster fehlten vor drei Wochen mit Ex-Metropol-Flügelspieler Migel Wessel aus Marl der Topscorer des Teams und mit Kai Küper ein WBV-Auswahlspieler ebenfalls mit Verletzung. Zudem war Spielmacher Nicolas Funk früh foulbelastet und Junioren-Nationalspieler Erik Brummert außer Form. Wenn dieses Quartett im Vollbesitz seiner Kräfte ist, müssen die Metropol Baskets sich schon gewaltig strecken, um Münster zu gefährden. Vor der Saison entschied das Team von Headcoach Frank Müller ein Testspiel in Essen auch deutlich für sich.

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