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ETB Schwarz-Weiss Essen - Basketball

Strzelberg2017 3Im vorletzten Heimspiel der Saison besiegt der ETB Königshardt mit 83 zu 75 (43-35)

Bei der Zweitvertretung der Essener kehrt etwas Ruhe ein. Obwohl Yannik Tauch mit der ersten Mannschaft in Chemnitz weilte und Erik Weßelborg immer noch auf Krücken unterwegs war, spielte der ETB als Kollektiv.

Trotz schwieriger Verhältnisse- nur zwei "bigman" standen im Essener Aufgebot, und kein etatmäßiger Guard war an Bord- zeigte der ETB schon in den ersten Minuten, dass alle verbliebenen Spieler heiß auf den Sieg waren.

Das erste Viertel verlief noch ausgeglichen (17-17), was auch daran lag, dass Simon Hunneman sehr schnell foulbelastet auf die Bank beordert werden musste. Doch im zweiten Durchgang spielte die ProA-Reserve konsequent und besonders die Bankspieler halfen mit, die Führung schnell auf acht Punkte anwachsen zu lassen.

Da störte es auch kaum, dass die Schiedsrichter beide großen Essener Center und Ersatz"bigman" Felix Plescher recht schnell mit weiteren Fouls belasteten und sie sich nach 31 (Hunneman) 36 (Plescher) und kurz vor Ende auch Stadtmann mit dem fünften Foul auf die Bank beorderten.

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OldenburgSieg2017„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ Aus 21 jugendlichen Kehlen schallte es durch die altehrwürdige Sporthalle am Haarenufer in Oldenburg. Dort, wo einst Oldenburgs Bundesliga-Basketballer in der 1. Liga spielten, machten die Nachwuchs-Basketballer der Metropol Baskets Ruhr den Einzug in die Playoffs der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) perfekt. Das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen gehört damit erneut zu den besten 16 Nachwuchsmannschaften Deutschlands. Der Gegner im Playoff-Achtelfinale ist die U16 vom deutschen Hauptstadt-Club Alba Berlin, bereits am 2. April steigt das erste Spiel in der Bundeshauptstadt. Spiel zwei in der Serie „best of three“ ist am 9. April in Recklinghausen, ein mögliches drittes Spiel fände am 23. April wieder in Berlin statt.

Möglich wurde dieser großartige Erfolg durch einen hart erarbeiteten 81:73 (40:42)-Erfolg beim JBBL-Team der Baskets-Akademie Weser-Ems in Oldenburg. Die Metropol Baskets wussten vor dem Spiel: Gewinnen sie in Oldenburg, stünden sie sicher im Achtelfinale. Bei einer Niederlage wäre es zum Dreiervergleich mit Münster und Oldenburg gekommen. Doch durch den Sieg der Ruhrgebiets-Auswahl in Niedersachsen war der abschließende 97:57-Kantersieg der UBC/SCM Baskets Münsterland gegen die bereits für die Playoffs qualifizierten Basketballer von Bayer Leverkusen am Nachmittag  bedeutungslos. Zu diesem Zeitpunkt feierten schon die Metropol Baskets. Knapp ein Jahr nach dem Gewinn der Bronzemedaille beim Top4-Turnier in Ulm steht die Essen-Recklinghäuser Kombination wieder in den Playoffs.

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U14.1 2016 17.2von Andre Wolff

Die Jungs aus der 14-1 sind nach Schwelm gefahren und haben einen satten 96:32 Auswärtssieg nach Hause getragen. Von Anfang an gab es keine Zweifel, welche Mannschaft auf dem Feld überlegen war, die Jungs um Coaches Björn und Manuel hatten die Möglichkeit alles, was ihnen dieses Jahr beigebracht wurde, zu zeigen und zu testen. Die mitgereisten Fans (lies: Eltern) haben zumeist enge Defense und einige saubere Fastbreaks genießen dürfen.

Obwohl die Essener körperlich von außen betrachtet gar nicht sonderlich überlegen schienen, wurde auch unter dem Korb souverän gearbeitet. Leon, Leonard und Ben waren immer wieder aus Post-Positionen erfolgreich. Dazu waren Neil und Nils jederzeit dazu in der der Lage, in der Isolation, oder aus anderen Spielzügen heraus, ihre Gegner im 1-on-1 beliebig zu dominieren.

Die Mannschaft störte sich nicht einmal daran, dass die sehr guten Schiedsrichter ab einem Zeitpunkt weniger in der Schwelmer Zone gepfiffen haben und das Spiel blieb zu jeder Zeit fair.

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Der ETB SW Essen sucht Jugendliche und Erwachsene, die Schiedsrichter werden möchten. Du kannst den Zeitaufwand während der Saison (Septemper bis Mai) selbst bestimmen. Von mehreren Einsätzen am Wochenende bis zu einem Einsatz alle paar Wochen ist alles möglich.

Du pfeifst in sämtlichen Hallen des Basketballkreis (Essen, Mülheim und Oberhausen). Die Fahrtkosten werden mit dem aktuellen Satz (0,30 € pro Kilometer) erstattet.

Die komplette Stellenausschreibung findest du hier.

 

Rasta 2017Nur wenige Sekunden fehlten den Metropol Baskets Ruhr am Sonntag zur großen Überraschung und dem vorzeitigen Einzug ins Playoff-Achtelfinale der Jugend- Basketball-Bundesliga (JBBL). Bis kurz vor Ende führte das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen gegen Spitzenreiter Young Rasta Dragons Vechta/Quakenbrück, um am Ende dann doch mit 66:73 (30:24) zu verlieren. Da aber die Rivalen um den letzten Playoff-Platz, Oldenburg und Münster, ihre jeweiligen Spiele in Leverkusen und Düsseldorf ebenfalls verloren, stehen die Metropol Baskets Ruhr auch vor dem letzten Spieltag auf dem 4. Platz der Hauptrundengruppe 1, der die Achtelfinal-Teilnahme bedeuten würde. Am kommenden Sonntag kann das Team von Philipp Stachula und Pit Lüschper mit einem Sieg in Oldenburg den Einzug unter die besten 16 JBBL-Teams Deutschlands perfekt machen. Bei einer Niederlage wird der Taschenrechner über den Playoff-Einzug entscheiden müssen, denn wenn Münster sein Heimspiel gegen Leverkusen gewänne, käme es zu einem Dreiervergleich.

Um das zu verhindern, wollten die Metropol Baskets Ruhr ihr Playoff-Ticket vor eigenem Publikum schon am vorletzten Spieltag sichern. Angst vor großen Namen hatte niemand, auch die 81:101-Niederlage aus dem Hinspiel in Vechta war Geschichte. Beherzt spielte Metropol auf, nach ausgeglichenem Beginn übernahm der Gastgeber gegen den hohen Favoriten das Regiment. 3:4 und 5:6 sollten für lange Zeit die einzigen Metropol-Rückstände gewesen sein. 16:10 führte das Stachula-Team, mit 17:12 ging es in die erste Viertelpause. Die von den Coaches vorzüglich einstellte Ruhrgebiets-Auswahl lag das gesamte zweite Viertel vorne, beim 28:19 war die höchste Führung herausgeworfen. Defensiv stand das Team deutlich besser als vor drei Wochen in Vechta, beim 30:24 ging es in die Halbzeitpause. Da hatten die Metropols schon eine erste Schrecksekunde überstehen müssen: Aufbauspieler Lennard Kaprolat aus Recklinghausen war auf seine rechte Hand gestürzt, konnte später nur unter Schmerzen weiterspielen und seinem Team nach der Pause acht Minuten helfen.

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