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ETB Schwarz-Weiss Essen - Basketball

20161023 jbbl metropol till hornscheidtMit einem 67:65 (30:32)-Heimsieg über Spitzenreiter Bayer Leverkusen feierten die Metropol Baskets Ruhr in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) nicht nur ihren ersten Heimsieg der Saison, sondern kletterten zum Abschluss der Hinrunde in der Vorrundengruppe West auch auf den so wichtigen dritten Platz. Der würde am Ende zur Qualifikation für die Hauptrunde der besten 24 U16-Teams Deutschlands reichen. Verteidigen muss das Kooperationsteam von Citybasket Recklinghausen und ETB SW Essen diesen Platz in 14 Tagen, wenn gegen Rheinenergie Köln das nächste Heimspiel auf dem Programm steht, wieder in der Vestischen Arena Recklinghausen (27.11., 13 Uhr).

Das spielfreie Wochenende am kommenden Sonntag kommt den Coaches der Metropol Baskets Ruhr, Philipp Stachula und Pit Lüschper, mehr als gelegen. Für das Duell mit dem bislang ungeschlagenen Spitzenreiter aus Leverkusen hatte das Duo fast schon das letzte Aufgebot nominieren müssen. Center Nils Charfreitag meldete sich erneut krank, Robin Danes fiel verletzt aus, Patrick Liebert ist noch nicht wieder einsatzfähig, die Langzeitverletzten Jonas Thiehoff und Valentin Bredeck saßen wieder nur in zivil auf der Bank. Dass es angesichts dieser Misere dennoch zum Coup über den Tabellenführer reichte, war der enormen Kampfkraft des Teams geschuldet. Ein Blick auf die Foulstatistik bemühte Coach Philipp Stachula: „Meine Jungs haben 31 mal gefoult, Leverkusen 18 mal. Daran erkennst Du, wer sich mehr reingehängt hat.“

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ETB Nachwuchs verliert wieder nach katastrophalen Start gegen den Tabellenführer TG Düsseldorf mit 66 zu 75.

Die rund 100 Zuschauer in der Helmholtzhalle rieben sich verwundert die Augen. Die TG Düsseldorf startete wie die Feuerwehr. Direkt der erste Wurf wurde als Dreier versenkt. Nach dem Anschluss des ETB folgten 16 Düsseldorfer Punkte (18:2 6. Minute) Bis zum Viertelende baute die TG den Vorsprung verdient auf 27 zu 8 aus. Während bei den Landeshauptstädtern quasi jeder Wurf das Ziel traf, ging bei den Schwarz-Weißen nicht viel zusammen.

Dies setzte sich dann auch in den ersten Minuten des zweiten Viertel fort. Über 31 zu 8 (12. Minute) bis zum 38 zu 15 in der 16. Minute fand das Spiel fast komplett ohne das Heimteam statt. Angetrieben von Adam Hamad kämpfte sich Essen ins Spiel und verkürzte bis zur Halbzeit auf 44 zu 33.

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20161030 jbbl metropol duesseldorf d unverferth 10 wllrichDass nach vier Spieltagen der TSV Bayer Leverkusen ungeschlagener Tabellenführer der Vorrundengruppe West in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) sein würde, damit hatten die wenigsten gerechnet. Vier Spiele, vier Siege – so lautet die lupenreine Bilanz der Bayer Giants, die aber auch auf Nachwuchsbasketballer des BBV Köln-Nordwest und aus Wuppertal setzen. Zum Abschluss der Hinrunde haben die Metropol Baskets Ruhr, das Kooperationsteam von Citybasket Recklinghausen und ETB SW Essen, die Leverkusener Überflieger zu Gast. Spielbeginn ist um 11 Uhr in der Vestischen Arena Recklinghausen, Campus Blumenthal. Metropol hat nach vier Spieltagen mit zwei Siegen und zwei Niederlagen ein ausgeglichenes Punktekonto, wartet aber noch auf den ersten Heimsieg.

Unschlagbar sind die Gäste aus Leverkusen nicht, auch wenn sie gleich zum Ligastart Topfavorit Giants Düsseldorf mit 73:62 stolpern ließen. Bayer-Trainer Marcel Buchmüller kam danach in einen Lauf und blieb ungeschlagen. Die stärksten Offensivkräfte sind die beiden Wuppertaler Aufbauspieler Henk Droste (16 Punkte im Schnitt) und Lennart Urspruch (15 Punkte im Schnitt). Der Kölner Center Roni Sijarina pflückt sich im Schnitt neun Rebounds pro Spiel und steht wie das Ronsdorfer Duo über 31 Minnuten auf dem Feld. Aber auch Luke Böttcher, wie Metropol-Topscorer Till Hornscheidt mit Velberter Wurzeln, scort im Schnitt zweistellig. Auf die Spieler vom MBR-Trainerduo Philipp Stachula und Pit Lüschper kommt also Schwerstarbeit zu. Aber das isdt in jedem Spiel in der Jugend-Bundesliga der Fall.

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Unnötige 72 zu 65 Niederlage gegen den Regionalligaabsteiger Bayer Uerdingen.

nach einem katastrophalen Start (0 zu 12 nach 4 Minuten) und einem zwischenzeitlichem 17-Punkte Rückstand (24 zu 7, 8. Minute), kämpfte sich der ETB beim Gastspiel in Krefeld tapfer Stück für Stück ins Spiel. Auch die erstaunlich frühe Foulbelastung des Pro-A Guards Yannik Tauch brachte die Essener nicht aus dem Konzept. Nach dem ersten Viertel lag Essen noch mit 26 zu 14 hinten, bis zur Halbzeit kämpften sich die Youngster auf 44 zu 36 heran.

Coach Trutzenberg gab deshalb auch in der Halbzeitpause die Devise aus, dass der ETB sich zum Ende des dritten Viertels auf  Schlagweite heranarbeiten solle. Besonders ein verbessertes Penetration zum Korb sollte hier das Mittel der Wahl sein.

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20161030 jbbl metropol duesseldorf d unverferth 12Es ist vollbracht. Mehrere Jahre hatten die Metropol Baskets Ruhr in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) nicht gegen den Ruhr-Rivalen Phoenix Hagen Youngsters gewinnen können. Doch seit Sonntag ist dieser Hagen-Fluch besiegt. Mit 74:69 (30:26) gewann das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen in Altenhagen und feierte den zweiten Auswärtssieg, gleichzeitig ihren zweiten Saisonsieg. Damit bleiben die Metropol Baskets Ruhr im Kampf um Platz drei in der JBBL-Vorrundengruppe West in Lauerstellung. Am kommenden Sonntag haben sie wieder Heimrecht, empfangen in der Vestischen Arena Recklinghausen den weiterhin ungeschlagenen Spitzenreiter Bayer Leverkusen (Sonntag, 13.11., 11 Uhr). Noch warten die Ruhrgebiets-Basketballer in dieser Saison auf ihren ersten Heimsieg.

In Hagen beim weiterhin sieglosen Schlusslicht taten sich die Metropol Baskets Ruhr zu Spielbeginn schwer. Nach drei absolvierten Minuten sah sich das Metropol-Trainerduo Philipp Stachula / Pit Lüschper angesichts eines 6:13-Rückstandes zu einer ersten Auszeit gezwungen. Das Wachrütteln der Mannschaft war offensichtlich nötig, funktionierte auch. Beim 15:15 war der Rückstand egalisiert, aber Metropol-Topscorer Till Hornscheidt saß da schon foulbelastet auf der Bank. 20:17 ging der erste Abschnitt an Hagen. Deutlich besser – insbesondere in der Verteidigung – lief es dann im zweiten Viertel. Metropol ließ nur sechs Hagener Punkte zu, gewann den Abschnitt 13:6 und lag zur Halbzeitpause 30:26 vorne. Von diesen 30 Punkten hatte Hornscheidt gerade einmal zwei beigesteuert – eine wichtig Entwicklung im Teamgefüge. Mit starken 22 Punkten nach dem Seitenwechsel avancierte der Velberter aber erneut zum besten Werfer auf dem Feld.

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