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ETB Schwarz-Weiss Essen - Basketball

Die Metropol Baskets Ruhr haben in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) dem hohen Favoriten und Tabellenführer Giants Düsseldorf Junior Team am Sonntagmittag einen großen Kampf geliefert, bis zur 35. Minute in Führung gelegen, um dann doch mit 72:80 (35:30) zu verlieren. Damit bleibt das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen Tabellenvierter der Vorrundengruppe West, punktgleich mit dem Tabellendritten BBT Göttingen. In den verbleibenden zwei Spielen nach der Weihnachtspause muss Metropol einmal mehr gewinnen als Göttingen, um noch den dritten Tabellenplatz zu erklimmen. Dieser bedeutet den vorzeitigen Klassenerhalt in der JBBL und die Teilnahme an der Hauptrunde der besten 24 U16-Teams Deutschlands. Hinter den Metropol Baskets Ruhr lauern die RheinStars Köln, die einen Sieg weniger auf ihrem Konto haben als die Ruhrgebietler und im Direktvergleich schlechter sind. Es kann in der ausgeglichenen Vorrundengruppe West aber auch noch zu Dreier- oder Vierervergleichen der Teams aus Leverkusen, Göttingen, Köln und den Metropol Baskets Ruhr kommen. Der Januar verspricht einen dramatischen Kampf um den Einzug in die Hauptrunde. Nur Düsseldorf hat sein Hauptrunden-Ticket nach dem Sieg über die Metropol Baskets sicher, Phoenix Hagen spielt sicher in der Relegationsrunde.

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ETB gewinnt nach erneut schwachem Start in Oberhausen.

Die Essener Reserve musste sich am Samstag beim Tabellennachbarn Königshardt beweisen. Gewarnt vor dem körperlich starken Gegner schickte Coach Trutzenberg sein Team in der kleinen Oberhausener Halle aufs Parkett. Nach vier Minuten stand es wieder einmal 11 zu 3 gegen den ETB, doch dieses Mal schaffte es das junge Team, angeführt von einem hervorragend aufgelegten Yannick Tauch, auf 9 zu 13 (6. Minute) und 15 zu 20 zum Viertelende dran zu bleiben.

Im zweiten Viertel gelang Essen ein blitzsauberer Lauf und in der 15. Spielminute führte Essen mit 30 zu 26. Drei schwache Minuten brachten Königshardt zurück in die Partie und Essen lag zur Pause mit 33 zu 39 hinten.

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20161023 jbbl metropol goettingen d unverferth 18 liebert„Zwei aus Drei“ – das ist die Losung der Metropol Baskets Ruhr in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL). Um die Hauptrunde der besten 24 U16-Teams Deutschlands zu erreichen, braucht das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen noch zwei Siege aus drei Spielen. Die erste Möglichkeit auf einen Sieg besteht am Sonntag. Um 12 Uhr treten die Metropol Baskets Ruhr beim Spitzenreiter Giants Düsseldorf Junior Team an (Sporthalle Comenius-Gymnasium, Hansaallee 90 in Düsseldorf-Oberkassel). Der hat sich mit sechs Siegen in Serie an die Spitze der Vorrundengruppe West katapultiert und benötigt nur noch einen Erfolg für den sicheren Hauptrundeneinzug. Da die in der Vorrunde erzielten Ergebnisse mit in die Hauptrunde genommen werden, peilen die Düsseldorfer ihren siebten Sieg in Folge an. In eigener Halle sind sie noch ungeschlagen.

Doch auch wenn die Metropol Baskets Ruhr als Außenseiter nach Oberkassel fahren, sind sie keinesfalls chancenlos. Schon im Hinspiel war die Ruhrgebietsauswahl lange Zeit gleichwertig. Beim 61:73 führte Metropol bis ins Schlussviertel, hatte dort aber keine Kraft mehr (12:28). Das Trainerduo Philipp Stachula und Pit Lüschper hat mit dem Team die bittere Niederlage vom vergangenen Sonntag in Göttingen aufgearbeitet. Im Vergleich zum Hinspiel gibt es personell auch Lichtblicke. So ist Aufbauspieler Patrick Liebert wieder fit, bewies schon in Göttingen seine starke Form. Dabei ist er der jüngste Spieler im Metropol-Kader, wurde am Freitag (9.12.) gerade 14 Jahre alt. Zusammen mit Lennard Kaprolat hat der WBV-Auswahlspieler den Spielaufbau im Griff.

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Die Metropol Baskets Ruhr haben in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) nach drei Siegen in Serie beim BBT Göttingen mit 73:85 (49:46) verloren und in der Vorrundengruppe West den zweiten Tabellenplatz an die Niedersachsen verloren. Weil aber der Tabellenletzte Phoenix Hagen Youngsters seinen ersten Saisonsieg feierte und in Leverkusen (3. Niederlage in Folge) gewann, stehen hinter Spitzenreiter Düsseldorf drei Teams punktgleich mit vier Siegen und drei Niederlagen: BBT Göttingen, Bayer Leverkusen und Metropol Baskets Ruhr. Das eröffnet dem Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen an den letzten drei Spieltagen der Vorrundengruppe West, mit zwei Siegen den Einzug in die Hauptrunde zu schaffen. Die kommende Aufgabe könnte aber schwerer nicht sein: Nächsten Sonntag geht es zu Spitzenreiter Giants Düsseldorf. Im neuen Jahr folgen dann die entscheidenden Spiele gegen Hagen und in Leverkusen.

In Göttingen hätten die Metropol Baskets mit einem Auswärtssieg schon einen großen Schritt Richtung Hauptrunde tun können. Nach anfänglichem Rückstand (27:15 für Göttingen) konnten die Gäste aufholen und bis zur ersten Viertelpause auf 29:24 verkürzen. Ihren besten Basketball spielten die Ruhgebietler dann in Viertel zwei. Angeführt vom überragenden Till Hornscheidt (24 Punkte in 14 Minuten Einsatzzeit in der ersten Hälfte, 6 Dreier bei neun Versuchen) drehten die Gäste die Partie, gingen ihrerseits mit 38:46 in Führung. Bis zur Pause schmolz der Metropol-Vorsprung auf 46:49. Doch die Probleme für das Team des Trainerduos Philipp Stachula und Pit Lüschper deuteten sich da bereits an. Auf der Centerposition kam am Sonntag zu wenig Entlastung, die Ehrfurcht vor Göttingens Tobias Perkovic (18 Punkte in 35 Spielminuten, 14 Rebounds, 2 Blocks) war zu groß, wie Lüschper feststellte.

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In einer Partie, die fast ausschließlich durch die Offensive geprägt war gewinnt Essen gegen Düsseldorf am Ende verdient mit 11 Punkten.

Ein stabiler Start und klare herausgespielte Aktionen in der Offense, das waren zwei wichtige Ziele der Essener an diesem Spieltag. Das wurde auch beides eingehalten. Yannik Tauch eröffnete das Spiel mit einem Dreier, Essen führte nach fünf Minuten mit 16 zu 8. So weit, so gut? Nicht ganz. Denn das dritte Ziel war eine Stärkung der Defense und dies gelang dem ETB an diesem Tag in der ersten Spielhälfte so gar nicht. Pointguard El Mahi punktete fast nach Belieben (24 Punkte, davon 17 in der ersten Hälfte) und auch sonst sahen die Verteidiger der Schwarz-Weißen oft zu, wenn die Düsseldorfer zum Abschluss kamen oder Offensivrebounds einsammelten. Zum Ende des ersten Viertel waren schon 50 Punkte gefallen und der ETB lag mit 24 zu 26 hinten. Alleine die starke Offense hielt die Pro-A Reserve im Spiel. Denn auch im zweiten Viertel kassierte man satte 24 Punkte. So stand es zur Halbzeit 53 zu 50 für den ETB. Die Marschrichtung für die zweite Hälfte war nun allen Essenern klar.

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