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U18 2014 15Das letzte Spiel des U18-Nachwuchses liegt nun 3 Wochen zurück und es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen.

Nach der Vorbereitung sollten entsprechend mehrere Siege eingefahren werden, um einen Platz im Mittelfeld zu erlangen.

Mit dem Trainerwechsel zu Beginn der Pflichtspiele übernahmen dann Jörg Tauch und Min Ko die Geschicke an der Seitenlinie.

Das zweite Spiel sollte dabei richtungsweisend für die ganze Saison sein, da man ohne Center Erik Weßelborg gegen den abschließenden Meister aus Leverkusen nur mit 64:66 unterlag. Es folgten eine unglückliche Niederlage gegen Herten und ein Dämpfer gegen Paderborn, bei dem man verletzungsbedingt nur ein Rumpfteam aufbieten konnte. Von da an lief er Motor der Youngster und ein Erfolg nach dem anderen konnte eingefahren werden.

Mit Abschluss der Hinrunde "überwinterte" das Team als 4. und hatte nun direkten Kontakt zur Spitze.

Der zweite Spieltag der Rückrunde führte nach Leverkusen. Mit einem Sieg wäre man punktgleich mit dem Tabellenführer. Leider verpasste das Team hier in den letzten drei Minuten den Sack zuzumachen und man verlor unglücklich. Die verbleibenden Spiele konnten nun größtenteils souverän gewonnen werden.

Am Ende wurde die direkte Qualifikation zur NRW-Liga für die nächste Saison mit dem 3. Platz eingefahren.

Besonders in der Offense hatte das Team in der kompletten Saison zugelegt. Mit insgesamt 1734 Punkten hatte das Team um das Kapitäns-Duo Möbes/Tauch die mit Abstand meisten Treffer der Liga erzielt, durchschnittlich erreichte die Mannschaft 79,4 Zähler.

Beeindruckend war die Vorstellung von Michael Möbes, der im Rückspiel gegen Boele ganze 52 Punkte verbuchen konnte.

Insgesamt verteilten sich die High-Score-Ergebnisse pro Spiel auf verschiedene Spieler. So erzielte Yannik Tauch 35 und 33 (Iserlohn Rückspiel und Kamp-Lintfort), Adam Hamad 31 Punkte (Düsseldorf).

Besonders zuverlässig zeigten sich Michael Möbes (21,3 Punkte pro Spiel), Yannik Tauch (19,0)  und Erik Weßelborg (16,9).

Beim Rückspiel gegen die Giants aus Düsseldorf blitzten am Ende 109 Zähler für den ETB auf - Saisonrekord.