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20161030 jbbl metropol duesseldorf d unverferth 04 thimmAm 4. Spieltag in der jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) müssen die Metropol Baskets Ruhr nach zwei Heimniederlagen in Serie wieder auswärts antreten. Bei den Phoenix Hagen Youngsters, die bislang noch sieglos sind, will das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen am Sonntagmittag möglichst den zweiten Saisonsieg landen, um im Kampf um Platz drei in der Vorrundengruppe West nicht frühzeitig an Boden zu verlieren. Doch seit Jahren lastet ein „Hagen-Fluch“ auf den Metropol Baskets.

Immer wenn es zuletzt gegen den Ruhr-Rivalen ging, zogen die Metropol Baskets gegen die Phoenix Hagen Youngsters den Kürzeren. Selbst in der vergangenen Saison, als die Essen/Recklinghäuser Kombination bis ins Top4-Turnier der JBBL einzog und mit der Bronzemedaille heimkehrte – in der Vorrunde gab es zwei knappe Niederlagen gegen Hagen. Dieser Bann soll am Sonntag in der Sporthalle Altenhagen (Berghofstr. 5, Hagen) gebrochen werden. Denn noch ist das talentierte Team von Phoenix-Trainer Matthias Grote nicht in Schwung gekommen, gab die ersten drei Saisonspiele gegen Göttingen, Düsseldorf und Köln ab. Vor allen die deutliche 49:69-Niederlage in Köln am vergangenen Sonntag überraschte. Dort hatten die Metropol Baskets zum Saisonstart gewonnen. Zu beachten sind in erster Linie die Forwards Daniel Zdravevski (2,04 m) und Henri Vaihinger (1,96 m) sowie Robin Fidelak von den Hertener Löwen.

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Die Überraschung vor Augen, den Sieg zum Greifen nah – und dann doch mit leeren Händen dastehend. Das ist der kurze Nenner, auf den das Heimspiel der Metropol Baskets Ruhr in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) gegen den Gruppenfavoriten Giants Düsseldorf Junior Team zu bringen ist. Bei der 61:73 (30:33)-Heimniederlage des Kooperationsteams von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen in der heimischen Helmholtz-Halle lieferten die Metropol Baskets einen großartigen Kampf, der leider unbelohnt blieb. Düsseldorf verbesserte sich mit diesem Erfolg auf Platz zwei hinter dem ungeschlagenen Tabellenführer Bayer Leverkusen. Metropol lauert mit einem Sieg auf Position vier, tritt bereits am kommenden Sonntag beim noch sieglosen Schlusslicht Phoenix Hagen Youngsters an.

Sechs Minuten waren noch zu spielen, als der abermals überragende Metropol-Akteur Till Hornscheidt zum 57:49 die höchste Führung der Gastgeber herauswarf. Der Rotschopf aus Velbert, der bereits im Kader des ProA-Ligisten ETB wohnbau baskets steht, hatte am Ende 27 Punkte auf seinem Konto, ist mit im Schnitt 29 Punkten pro Spiel der überragende Offensivspieler der JBBL-Gruppe West. Doch das reichte nicht zum Sieg, weil die Gäste aus Düsseldorf nach dem verpatzten Saisonstart in Leverkusen unbedingt die zweite Niederlage vermeiden wollte. Dennis Ded aus Dorsten traf zwar noch einen Freiwurf zum 58:51, Till Hornscheidt einen Freiwurf zum 59:57 – doch dann zogen die Giants vorbei. Dennoch hofften die Metropol-Fans in der gut gefüllten Halle mit prächtiger Stimmung  auf den Überraschungserfolg. Dennis Ded verkürzte auf 60:62, als noch knapp zwei Minuten zu spielen waren. 69 Sekunden vor Ende versenkte der Herner Jan Philipp Wüllrich einen Freiwurf zum 61:65, immer noch war alles möglich. Aber das war es dann mit den Treffern der Ruhrgebiets-Basketballer. „Uns ist nach hinten heraus einfach die Puste ausgegangen“, zeigte sich Metropol-Coach Philipp Stachula enttäuscht über die Schlussphase. Aber insgesamt war der Trainer sehr zufrieden: „Meine Mannschaft hat ein tolles Spiel gezeigt. Mit diesem Kampfgeist hätten wir vor einer Woche gegen Göttingen nicht verloren.“ Immerhin musste das Trainer-Duo Stachula/Lüschper auf zwei etatmäßige Aufbauspieler verzichten: Valentin Bredeck (Recklinghausen) fällt noch den gesamten November aus, Patrick Liebert (Essen) musste ebenfalls verletzt passen.

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Am Ende einer basketballerischen Achterbahnfahrt standen die Metropol Baskets Ruhr am Sonntagnachmittag mit leeren Händen und langen Gesichtern in der Vestischen Arena Recklinghausen. Der Jugend-Basketball-Bundesligist aus dem Ruhrgebiet verlor seine Heimpremiere der neuen Saison mit 68:76 (39:37) gegen BBT Göttingen. Für das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen war das die erste Niederlage am zweiten Saisonspieltag. Ungeschlagen in der JBBL-Gruppe West ist aktuell neben dem Metropol-Bezwinger Göttingen nur noch Bayer Leverkusen, das nach dem letztwöchigen Coup gegen Düsseldorf auch in Hagen gewinnen konnte. Die Metropol Baskets Ruhr haben bereits am kommenden Sonntag wieder Heimrecht, dann aber im Helmholtz-Gymnasium in Essen-Rüttenscheid. Gruppenfavorit Giants Düsseldorf ist zu Gast.

Gegen Göttingen lag der zweite Sieg im zweiten Spiel schon auf dem Silbertablett. Mit 56:44 führten die Gastgeber in der 28. Minute, hatten Spiel und Gegner sicher im Griff. Doch Göttingen drehte das Spiel, ging kurz zu Beginn des vierten Viertels mit 56:57 in Führung – viertelübergreifend ein 13:0-Run der Gäste. Aber das Team von Philipp Stachula und Pit Lüschper kontert ein letztes Mal, führt fünf Minuten vor Spielende mit 61:57. Doch während die Gäste in der Crunchtime nahezu jeden Angriff erfolgreich abschließen, fällt auf Metropol-Seite gar nichts mehr in den Korb. Letztlich brechen alle Dämme, gehen die letzten fünf Spielminuten mit 7:19 verloren. Aus der Traum vom ersten Heimsieg der Saison. „Gegen diesen Gegner dürfen wir zu Hause keine 76 Punkte kassieren“, bilanzierte Metropol-Coach Stachula zerknirscht.

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Dreieinhalb Monate nach einem der emotionalsten Spiele in der Geschichte des Metropol-Projektes kehrt das Team der Metropol Baskets Ruhr zur Heimpremiere in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) an den Ort des Geschehens zurück: In der Vestischen Arena Recklinghausen (Campus Blumenthal) zogen die Metropol Baskets am 8. Mai 2016 mit einem 65:61-Sieg über die Oettinger Rockets Gotha ins Top-4-Turnier um die Deutsche Meisterschaft ein. Am kommenden Sonntag, 23.10.16, 12 Uhr, feiert das neuformierte Metropol-Team in eben dieser  Vestischen Arena seine Heimpremiere in der JBBL. Zu Gast ist BBT Göttingen. Dabei hofft das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen am letzten Tag der NRW-Herbstferien auf eine gute Kulisse und lautstarke Unterstützung von den Rängen.

Denn die Fans im Rücken waren es im Mai, die entscheidenden Anteil daran hatten, dass die Metropol Baskets Ruhr gegen Gotha das Spiel nach Rückstand bis ins letzte Viertel noch kippten. Ebenso Flügelspieler Till Hornscheidt, der inzwischen Kopf des neuen Metropol-Teams ist. Hornscheidt war beim 68:59-Auftaktsieg der Metropol Baskets am vergangenen Sonntag in Köln mit 30 Punkten Topscorer. Er wird mit einer Sonderbewachung der Niedersachsen rechnen müssen. Genauso wird es auf Göttinger Seite Tobias Perkovic ergehen: Der 1,95 m große Powerforward der Göttinger war mit 23 Punkten und 12 Rebounds maßgeblich dafür verantwortlich, dass BBT Göttingen zum Saisonstart den hoch gehandelten Phoenix Hagen Youngsters eine empfindliche Niederlage beibrachte. Perkovic legte auch schon in der letztjährigen JBBL-Saison im Schnitt 12 Punkte und 7 Rebounds auf.

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Kln2016Das war ein Auftakt nach Maß! Mit einem 68:59 (27:32)-Auswärtssieg bei den RheinStars in Köln starteten die Metropol Baskets Ruhr in die neue Saison der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL). Mit einem bärenstarken Schlussviertel drehte das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen das Match und sicherte sich die ersten Punkte der Saison. Zur Heimpremiere gegen BBT Göttingen am kommenden Sonntag (12 Uhr, Vestische Arena Recklinghausen) hoffen die Metropol Baskets Ruhr nun auf eine volle Halle. Göttingen startete mit einem 58:51-Heimsieg über die Phoenix Hagen Youngsters in die Saison, Gruppen-Favorit Giants Düsseldorf stolperte völlig überraschend bei Bayer Leverkusen mit 62:73.

Lange Zeit sah es im Kölner Apostelgymnasium nicht nach einem Sieg der Ruhrgebietsauswahl aus, nahezu die gesamte erste Halbzeit führten die Gastgeber. Doch das Metropol-Trainerduo Philipp Stachula und Pit Lüschper prophezeite schon zur Pause: „Hier geht was – wenn wir intensiv spielen.“ Im ersten Viertel waren die Gäste aus dem Ruhrpott noch nicht wirklich wach. Das 23:17 nach zehn Minuten sollte aber das einzige Viertel bleiben, das die Kölner gewinnen konnten. Sieben Metropol-Ballverluste waren zu viel in diesem Spielabschnitt. Die fehlende JBBL-Erfahrung war den Akteuren anzumerken. Und im Vergleich zu den Testspielen war die Intensität auf dem Court noch einmal deutlich höher – der Punktekampf hat begonnen. Im zweiten Viertel konnte Metropol nicht wirklich den Hebel umlegen, dennoch ging dieser Abschnitt mit 10:9 an das Stachula-Team. Aber der Halbzeit-Rückstand von 27:32 stand erst einmal auf dem Bogen.

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