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MBR LogoSeit acht Jahren gibt es die Metropol Baskets Ruhr. Ein Kooperationsprojekt für den Nachwuchs-Basketball im Ruhrgebiet. Anfangs nur in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL, U19), später auch in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL, U16). Von ursprünglich drei Gründungsvereinen (Essen, Recklinghausen, Herten) sind mit Citybasket Recklinghausen und ETB SW Essen noch zwei am Ball. Zur Saison 2017/18 haben die beiden Trägervereine ETB und Citybasket nun einen neuen Partner an ihrer Seite: den BSV Wulfen. Der Zweitregionalligist aus dem Norden Dorstens wird zum Start die Rolle eines „Juniorpartners“ einnehmen.

„Wir freuen uns sehr, sind stolz und glücklich, nun ein Teil der Metropol Baskets Ruhr zu sein“, sagt BSV-Vorsitzender Christoph Winck, der den Einstieg des Dorfvereins in das führende Nachwuchs-Basketball-Projekt des Ruhrgebietes eingefädelt hat. „Für uns ist der Einstieg ein großer Schritt, die Schlagkraft von Essen und Recklinghausen haben wir noch nicht. Aber wir wollen uns in diese Richtung entwickeln“, sagt Christoph Winck, der der festen Überzeugung ist, nur über Partnerschaften und Allianzen im Konzert der großen Basketballvereine mithalten zu können.

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Letzter Kreis2017Am Ende der für sie letzten 40 Spielminuten in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) flossen bei den Spielern der Metropol Baskets Ruhr die Tränen: Nach dem 71:94 (40:48) gegen den hohen Favoriten Alba Berlin sind die Metropol Baskets, Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen, im Achtelfinale der JBBL ausgeschieden.  Der Schmerz der Niederlage saß tief, das Saisonende ist unwiederbringlich da. Erst in ein paar Tagen wird den Spielern bewusst sein: Ein Jahr nach dem Bronzemedaillengewinn von Ulm hat das JBBL-Team der Metropol Baskets Ruhr mit dem Einzug ins Achtelfinale und schlussendlich Platz neun in Deutschland erneut einen großartigen Erfolg gefeiert.

Es war schon Respekt einflößend, als der moderne Mannschaftsbus von Alba Berlin am Sonntagmittag auf den Campus Vest in Recklinghausen einfuhr. Der blaue Bus mit dem großen Albatross hatte seine Wirkung auf die Metropol Baskets nicht verfehlt: 0:14 hieß es nach wenigen Spielminuten in der Vestischen Arena. Mit der aggressiven Pressdeckung der Berliner hatte das Ruhrgebiets-Team seine liebe Mühe. Am Ende standen 31 Ballverluste für Metropol auf dem Statistikbogen – zu viele, um für eine Sensation zu sorgen. Beim 0:14 nahm Philipp Stachula, Metropols Trainer-Rookie mit riesigem Potenzial, seine erste Auszeit. Und er wechselte seinen „go to guy“ Till Hornscheidt ein, den Stachula immer von der Bank kommen lässt. Der 16-jährige Velberter sorgte dann auch im Alleingang dafür, dass die Gastgeber wieder auf Tuchfühlung kamen. Hornscheidt war selbst mit konsequenter Doppeldeckung nicht auszuschalten.

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Hornscheidt JBBLBasketballer lieben diese Spiele: „do or die“ – Sieg oder Saisonende. Ein solches „do or die“-Spiel haben die Metropol Baskets Ruhr am Sonntag um 13.30 Uhr in der Vestischen Arena Recklinghausen (Campus Blumenthal, Zufahrt Buddestraße).   Im Achtelfinale der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) gastiert kein geringerer als der Nachwuchs von Alba Berlin im Ruhrgebiet. Vor einer Woche hatten die Metropol Baskets Ruhr mit 64:75 in Berlin verloren und liegen in der „best of three“-Serie des Achtelfinales mit 0:1 zurück. Nur ein Metropol-Sieg am Sonntag würde die Achtelfinal-Serie verlängern und ein drittes Spiel am 23. April in Berlin-Mitte bedeuten.  Gewinnt der Alba-Nachwuchs am Sonntag in Recklinghausen, stehen die Berliner im Viertelfinale und für die Metropol Baskets Ruhr, Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen, ist die JBBL-Saison beendet.

„Wir glauben an unsere Chance und wollen gewinnen“, gibt sich Metropol-Coach Philipp Stachula kämpferisch. In seiner Rookie-Saison hat der junge Coach mit den Metropol Baskets alle Erwartungen übertroffen. Nach dem Bronzemedaillengewinn im vergangenen Jahr musste ein komplett neues JBBL-Team aufgebaut werden. Doch dann ging es zusasmmen mit Co-Trainer Pit Lüschper und Teambetreuer Nils Stachowiak praktisch von „0 auf 100“. Erst die knappe Qualifikation für die Hauptrunde, dann im letzten Spiel die Qualifikation für die Playoffs. Und dann das Achtelfinal-Glückslos Alba Berlin: Die Underdogs aus dem Ruhrgebiet, wo vieles mit ehrenamtlichen Engagement organisiert wird, gegen die deutsche Talentschmiede aus der Bundeshauptstadt, wo Tausende Euros in die Jugendförderung investiert wird. Zweifelsfrei ist das Duell Metropol gegen Alba das Duell des Basketball-David gegen den Goliath.

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Kaprolat BerlinDie Metropol Baskets Ruhr haben in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) Spiel 1 der Achtelfinal-Serie gegen Alba Berlin am Sonntagmittag mit 64:75 (25:35) in der Berliner Max-Schmeling-Halle verloren. In der Serie „best of three“ liegt der Außenseiter aus dem Ruhrgebiet, Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen, damit 0:1 in Rückstand. Am kommenden Sonntag (9.4., 13:30 Uhr) steigt Spiel zwei der Serie, dann mit Heimrecht für die Metropol Baskets Ruhr. In der Vestischen Arena Recklinghausen will das Team von Philip Stachula und Pit Lüschper seinen Heimvorteil nutzen und ein drittes Spiel, dann wieder in Berlin (23.4.), erzwingen.

Der Nachwuchs des deutschen Topclubs Alba Berlin, das unter der Flagge „Higherlevel Berlin“ noch ein zweites Team in den JBBL-Playoffs stellt, gewann das Achtelfinale gegen die Metropol Baskets Ruhr verdientermaßen. 40 Minuten lang lagen die Gastgeber in Führung, erlaubten den Ruhrgebietlern keinen einzigen Ausgleich. Dennoch glaubte das Stachula-Team über 40 Minuten an seine Chance. Im starken dritten Viertel waren die Metropol Baskets bis auf 41:46 herangekommen. Doch zu mehr reichte es nicht. Auch weil der Rebound am Sonntag mit 53:35 an die Jung-Albatrosse ging. Schon zur Pause (29:15 Rebounds) zeichnete sich dieses Manko ab.

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20161030 jbbl metropol duesseldorf d unverferth 03 hornscheidt wierigIn der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) beginnen an diesem Wochenende die Playoffs. Die besten 16 Mannschaften Deutschlands im U16-Jahrgang kämpfen um die Chance zur Top4-Teilnahme Ende Mai in Frankfurt am Main. Die Metropol Baskets Ruhr, Kooperationsteam von Citybasket Recklinghausen und  ETB SW Essen, gehen dabei als Außenseiter in ihr Achtelfinale gegen den Nachwuchs von Alba Berlin. Spiel 1 in der Serie „best of three“ wird am Sonntag (2.4.) um 12 Uhr in der Nebenhalle A der großen Max-Schmeling-Halle im Stadtteil Prenzlauer Berg angepfiffen. Spiel 2 steigt am 9. April (13.30 Uhr) in der Vestischen Arena Recklinghausen. Steht es dann nach Siegen 1:1, ginge es am 23. April in das Entscheidungsspiel in Berlin.

Den Heimvorteil in der Achtelfinalserie hat sich Alba Berlin mit Platz 1 in der Hauptrundengruppe 2 erarbeitet. Die Metropol Baskets hingegen sicherten sich erst am letzten Spieltag mit dem Auswärtssieg in Oldenburg Platz 4 der Hauptrundengrupp 1 und den damit verbundenen Playoff-Einzug. Deshalb lastet die Favoritenbürde ganz klar auf den Berlinern. Alles andere als ein Weiterkommen gegen die Ruhrgebiets-Auswahl wäre eine riesengroße Enttäuschung im erfolgsverwöhnten Berlin. Die Bundeshauptstdt stellt mit Alba, TuS Lichterfelde, Higherlevel Berlin und dem RSV Stahnsdorf gleich vier Achtelfinal-Teilnehmer. Ganz Nordrhein-Westfalen ist gerade einmal durch Düsseldorf, Leverkusen und eben die Metropol Baskets Ruhr im Achtelfinale vertreten. Noch schlimmer ist es um Norddeutschland bestellt – einzig die Rasta Young Dragons aus Vechta und Quakenbrück stehen unter den letzten 16.

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